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Metallhandwerk
2,8 Prozent mehr Geld für die Beschäftigten im Metallhandwerk Rheinland-Rheinhessen
Koblenz – Die Beschäftigten im Metallhandwerk im Tarifgebiet Rheinland-Rheinhessen erhalten ab April 2026 mehr Geld.
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27. März 202627. März 2026
Die Entgelte für die rund 3.800 Beschäftigten in den 570 tarifgebundenen Betrieben der Branche steigen um 2,8 Prozent. Darauf haben sich die IG Metall Mitte und der Fachverband Metall Rheinland-Pfalz, Gotha am gestrigen Donnerstag in Koblenz geeinigt.
Die Ausbildungsvergütungen steigen um 50 Euro pro Ausbildungsjahr. Damit erhält ein Auszubildender ab August 2026 im ersten Ausbildungsjahr 965 Euro. Im vierten Ausbildungsjahr beträgt die Ausbildungsvergütung 1.160 Euro.
IG Metall
Frank Steininger, Verhandlungsführer der IG Metall Mitte, ist mit dem erzielten Ergebnis zufrieden. „Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage konnte eine spürbare Entgelterhöhung erzielt werden, mit der die positive Entwicklung der Tarifentgelte in den letzten Jahren im Metallhandwerk fortgesetzt werden konnte.“
Die Tarifverträge sind erstmals zum 30. Juni 2027 kündbar.
Die Tarifkommission hat dem Verhandlungsergebnis einstimmig zugestimmt.
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